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"Nicht auf äußeren Schmuck sollt ihr Wert legen, auf Haartracht, Gold und prächtige Kleider, sondern was im Herzen verborgen ist, das sei euer unvergänglicher Schmuck:ein sanftes und ruhiges Wesen. Das ist wertvoll in Gottes Augen."

(1Petr 3,3-4)

Die Namen der Eltern Mariens Joachim und Anna werden zwar nicht in den Evangelien, aber schon um das Jahr 150 in der christlichen Tradition erwähnt.So ist die Kapelle in Pfronten-Rehbichl der Hl. Anna geweiht. Das Patrozinium wird am 26. Juli begangen. Im 19. Jh bemühte sich vor allem Pfarrer Kohnle um die Kapelle. Er ließ den Schreinaltar anfertigen und erwarb gotische Skulpturen, die den Altar schmücken: Eine gotische Anna Selbtritt, begleitet von der Hl. Katharina (mit Schwert, links) und der Hl. Barbara (mit Kelch und Hostztie, rechts). Diese Figuren werden dem Meister des Rankweiler Gnadenbildes zugeordnet. Beachtenswert ist auch eine Pieta (Marienklage) aus dem 17. Jh. Die Deckengemälde sind Werke aus dem Spätrokoko und zeigen Bilder aus dem Leben der Hl. Anna: Die Geburt Mariens und die Opferung Mariens. Über dem Eingang ist ein Bild von Andreas Dasser (gemalt 1949) zu sehen: Die Erhörung des Gebetes der Hl. Anna durch die Verkündigung der Geburt Mariens.

Das Patrozinium der Hl. Anna beschützt vor allem die Mütter und Kinder.


 
 
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